Hazel

Die Geschichte von Hazel

Hazel wurde im Dezember 2014 auf den Straßen Rumäniens geboren. Sie wurde mit ca. 2 - 3 Wochen mit ihren Geschwistern ganz ohne Mama aufgefunden. Die Welpen waren sehr schwach und teilweise krank. Die Tierschutzorganisation Animal Soul Savior nahm die Welpen bei sich auf und päppelten die Rasselbande auf.

Melanie wurde dann auf der Internetseite von Animal Soul Savior auf die kleine Hazel aufmerksam. Man könnte sogar sagen, es war Liebe auf den ersten Blick  (Damals hieß sie noch Lana. Da Melanie aber fand, dass Hazel die Farbe einer Haselnuss hat, wurde sie Hazel getauft. Bisher finden auch alle, dass dieser Name sehr gut passt. )

Nachdem Hazel groß genug und gesund war, konnte sie endlich nach Deutschland zu Melanie reisen. In den Osterferien war es dann soweit, das kleine Fellknäuel zog bei Melanie ein.

Hazel war von Anfang eine sehr ruhige Hündin, die zwar gerne wild spielt, aber auch genauso gerne kuschelt und schläft. Sie zeigte sich überhaupt nicht geräuschempfindlich, was für die Arbeit mit so vielen Kindern ja sehr gut ist.

Zuhause bei Melanie lebt sie mit 2 Katzen zusammen. Außerdem lernte Hazel sehr schnell viele unterschiedliche Tierarten und Menschen kennen, um sie möglichst gut zu sozialisieren.

Mittlerweile besucht Hazel gemeinsam mit Melanie die Hundeschule Teamwork in Stadtallendorf. Hier lernen die beiden, wie sie als Team zusammenarbeiten können, um eine Bereicherung für die Kinder der Grundschule Bad Laasphe zu sein.

Therapiehunde tragen keinen weißen Kittel, stellen keine Anforderungen und haben keine Erwartungshaltung.

Sie nähern sich unvoreingenommen und akzeptieren jeden Menschen ohne Vorurteile.

Sie schenken Vertrauen und sind auch vertrauenswürdig.

Sie vermitteln Nähe, Sicherheit und Geborgenheit.

Sie reagieren sensibel auf Stimmungen und Gefühle. Sie motivieren zum Leben. (Inge Röger-Lakenbrink, Das Therapiehunde-Team)


Ein Therapiehund hat viele positive Auswirkungen auf das Lernklima und die Atmosphäre einer Schule wie z.B: